Führung

Lust auf Natur, Lernabenteuer und neue kreative Wege? Erleben Sie Ihre Wirkung als Führungskraft und erweitern Sie Ihre Möglichkeiten an einem außergewöhnlichen Ort.

Klar kommunizieren – nachhaltig wirken

Ein Coaching mit Pferden für Führungskräfte vom 6. bis 7. Oktober 2018 auf dem Kabardiner Gestüt Zenting

Pferde sind immer authentisch, ehrlich und unvoreingenommen. Pferde sind Meister darin, schnell und effektiv zu kommunizieren und sich punktgenau und klar auszudrücken. Denn sie diskutieren nicht, sie handeln über Gestik, Mimik, Blicke und Bewegungen. Damit sind sie ein brillanter Lernpartner und Spiegel für Führungsverhalten und Führungsstärke.

Warum ausgerechnet Pferde?
„Ärgere dich nie über ein Pferd; du könntest dich ebenso über deinen Spiegel ärgern.“ (Rudolph. G. Binding)

Pferde sind Herdentiere und schließen sich gern einer Führung an, die klar, kongruent und überzeugend ist und eine Verbindung von Vertrauen und Respekt herstellt. Gleichzeitig sind Pferde Fluchttiere und nur durch ihre fein abgestimmte Kommunikation in der Lage, sich und ihre Herde in Gefahrensituationen in Sicherheit zu bringen. Dabei kommunizieren sie in erster Linie non-verbal. Mit ihrer großen Sensitivität nehmen sie unsere menschliche non-verbale Kommunikation genau wahr. Das Spannende: Die non-verbale Kommunikation ist die ehrlichste Kommunikation, die am schnellsten, unmittelbar und instinktiv auch im Kontakt zwischen Menschen wirkt.

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Was ist Glück für Sie? Glück ist meiner Erfahrung nach nicht nur ein Lebensgefühl, sondern jeden Tag auf’s Neue eine Entscheidung und ein wertvoller Schatz, den wir alle in der Hand halten. Manchmal braucht es nur einen kleinen Impuls oder eine Erinnerung und schon öffnet sich ein Weg, der unser Leben und unsere Arbeit leichter, schöner und erfolgreicher macht.

Deshalb unterstütze ich das Coach dein Glück Projekt: Um Menschen in Coachings und Trainings zu befähigen, ihre Potenziale zu entfalten. Mit Methoden, die auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse beruhen.

Mich beglückt es, Feedbacks wie diese zu lesen:

„Mir ist in den letzten Monaten sehr bewusst geworden, dass unsere gemeinsame Arbeit mein Schlüssel war (…).“
Feedback nach einem Coachingprozess

„Hochachtung wie fein Ihre Antennen sind. Herzlichen Dank!“
Feedback per E-Mail nach einem Kommunikationstraining

„Für mich ist gerade eine neue Tür aufgegangen.“
„Da hat sich gerade etwas für mich gelöst!“
Feedback in einem Training

Mehr zum Projekt finden Sie hier: www.CoachDeinGlück.de

Bettina Zeidler, Trainerin und Coach


Suchen Sie auch nach neuen Wegen, mit dem demografischen Wandel umzugehen, Nachwuchskräfte und Fachkräfte zu gewinnen und für sich zu begeistern oder für noch mehr Gesundheit im Unternehmen zu sorgen? Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir passgenaue Lösungen für eine vorausschauende, mitarbeiterorientierte und nachhaltige Personalstrategie.

Seit März 2018 sind wir – Bettina Zeidler und Frank Spitthöver – autorisierte Prozessberater bei dem bundesweiten Prorgramm unternehmensWert:Mensch, einer Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds. Gemeinsam unterstützen wir kleine und mittelständische Unternehmen dabei, moderne und langfristige Personalstrategien zu etablieren. Dabei geht es um vier Bereiche: Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz.

Für einen leichten Einstieg, ist das Vorgehen in diesem Programm bewusst einfach gehalten: Nach einem Erstberatungsgespräch beginnt direkt die Prozessberatung mit einer kompletten Förderung von bis zu 10 Tagen. In einem Ergebnisgespräch werden die Ergebnisse gemeinsam ausgewertet.

Sie wollen mehr darüber erfahren? Sprechen Sie uns sehr gern an, ob dieses Programm auch für Sie in Frage kommt: info(at)kommweit.de

Mehr zum Programm finden Sie auch hier: www.unternehmens-wert-mensch.de


In systemischen Coachingrozessen mit Führungskräften beziehen wir immer die Vorgesetzten in die Auftragsklärung und in das Abschluss-Reflexionsgespräch mit ein.

Faszinierend ist, dass sich im Laufe der Zeit nicht nur das Verhalten der einzelnen Führungskräfte verändert, sondern auch das der Vorgesetzten. Je mehr eine Führungskraft beispielsweise lernt zu vertrauen und zu delegieren, desto mehr Freiraum erhält sie auch von dem eigenen Vorgesetzten.

Solche Entwicklungen sind wirklich beglückend zu sehen. Denn das ermöglicht mehr Zeit und Freiraum für wirklich wichtige Tätigkeiten und fördert damit auch die eigene Zufriedenheit, Freude und Gesundheit.


Wer will nicht respektvoll behandelt werden? Doch wie gelingt uns das im Alltag, wo alles schnell gehen soll und Zeit ein rares Gut geworden zu sein scheint? Respekt ist für uns bei kommweit eine Haltung und beginnt immer bei uns selbst. Für uns ist gegenseitiger Respekt eine wesentliche Grundlage unserer Arbeit. Denn Respekt und Wertschätzung wirken direkt auf die Motivation, Zufriedenheit, Gesundheit Freude und den Unternehmenserfolg. Deshalb fördern wir schon frühzeitig bei Auszubildenden das Bewusstsein für Respekt. Stefanie Springob, Diplompädagogin beim BZI, Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH und Systemischer Coach, hat dazu einen Gastbeitrag für uns geschrieben.

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Diese Frage sorgt immer wieder für nachdenkliche Gesichter. Doch nach kurzer Zeit sprudelt es nur so aus den Teilnehmer/-innen heraus. Und das Ergebnis ist immer wieder ähnlich: Eine sinnvolle und erfüllende Aufgabe, ein gutes Arbeitsklima, klare Ziele und Transparenz. Und je komplexer die Aufgabe, desto wichtiger ist der Sinn. Genau hier liegt ein wesentlicher Schlüssel für Motivation.

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In der Führung spielen Werte eine besondere Rolle, da sie die Basis für die Zusammenarbeit darstellen. Zugleich lassen sich Werte ganz unterschiedlich interpretieren und in manchen Situationen auch nicht immer umsetzen. Eine Herausforderung und Chance für den Führungsalltag.

Schon Aristoteles ging davon aus, dass es bei Werten ein „zu viel“ und „zu wenig“ gibt und dazwischen genau „das rechte Maß liegt“. So kann „Sparsamkeit“ in seinen Extremen entweder zu „Geiz“ (zu viel) oder zur „Verschwendung “ (zu wenig) führen.

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Der Rhythmus ist schneller geworden. „Woran liegt das?“ haben uns Kunden gefragt und was kann ich tun, um mich nicht in diesen Sog ziehen zu lassen?

Die Rahmenbedingungen um uns herum haben sich rasend verändert. Das ist wahr. Doch: Letztendlich liegt die Entscheidung immer bei uns selbst. Lassen wir uns einfach „mitreißen“ und hängen unseren Gedanken noch im letzten oder schon im übernächsten Termin oder Thema nach? Oder wollen wir ganz präsent und wach sein?

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Modelle gibt es viele. Dieses kennen fast alle: Die vier Seiten einer Nachricht von Prof. Schulz von Thun! Das Modell zeigt uns anschaulich, wie komplex Kommunikation ist. Doch wie lässt sich dies alltagstauglich nutzen?

Stellen Sie sich vor, Sie kommen von einem anstrengenden Tag nach Hause und Ihr Partner hat ein schönes Essen für Sie zubereitet. Doch die Küche sieht aus, als ob… Sie wissen schon. 😉 Und Sie sagen erschöpft und leicht frustriert „Wie sieht es hier denn aus?!“

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In unseren Trainings, Workshops und Coachings stehen die Stärken der Menschen im Vordergrund. Denn das ist effiziente Führung. Wir arbeiten dazu vor allem mit Fragen und Methoden, die diese Stärken erlebbar und spürbar machen. Besonders viel Freude macht es uns zu sehen, welche Wirkung dieser Ansatz immer in der Entwicklung von Menschen hat. Das kann so weit gehen, dass selbst schon nach kurzer Zeit eine Verhaltensänderung möglich ist. Dann wissen wir, dass wir beide – unser Kunde und wir – gemeinsam gute Arbeit geleistet haben.


In einer Großgruppe haben wir mit Führungskräften ihre Balance-Kompetenz erkundet und gestärkt. Das fing mit dem Sinn an. Denn erst die Antwort auf die Frage „Was ist der Sinn meiner Balance-Kompetenz“ entfacht Leidenschaft und meine Bereitschaft, etwas zu verändern. Durch viel Austausch und Inspiration haben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende die Handlungsschritte für sich mitgenommen, die sie ein Stückchen weiter bringen, um im Alltag im Gleichgewicht zu sein.


Moderation wird oft nicht als Führungswerkzeug erkannt. Dabei eröffnet diese Methode die Möglichkeit, sich zu fokussieren und Teams eigenständig Lösungen entwickeln zu lassen.

Moderation unterstützt damit einen Lernprozess, einen Erkenntnisgewinn und die Lösungssuche. Die Führungskraft verlässt sich dabei ganz auf die Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So lassen sich Potenziale von Menschen heben und vernetzen.


„Wir wollen wissen, wo wir unsere Defizite haben.” Das hören wir immer wieder von Führungskräften, gerade von jungen und lernhungrigen. Und das nicht nur in Deutschland. Wenn wir sie dann fragen, was ihre Stärken sind, sind sie ziemlich erstaunt. Und noch mehr, wenn sie erfahren, dass effiziente Führung Stärken nutzt anstatt „Löcher zu stopfen“. Denn Stärken weiter auszubauen, fällt Menschen erfahrungsgemäß leicht. Außerdem stärkt es Menschen, sich ihre Stärken bewusst zu machen und das motiviert sie, diese gezielt zu nutzen.


Führungsmodelle beschreiben immer nur einen Teil der Wirklichkeit. Doch die Theorie hilft, seinen eigenen Führungsstil zu reflektieren und besser zu verstehen. Das Modell der situativen Führung von Paul Hersey und Kenneth H. Blanchard beschreibt für uns einen Lern- und Entwicklungsprozess, den jeder Mensch abhängig von der Situation und seinen Kompetenzen durchläuft. Für Führungskräfte ist es häufig sehr hilfreich, anhand dieses Modells konkrete Situationen durchzuspielen und zu überlegen, wie sie in der Praxis führen und was sie verändern können, beispielsweise mehr oder weniger Freiraum bzw. mehr oder weniger Unterstützung zu geben


Für uns ist letztendlich jeder seine eigene Führungskraft und damit Vorbild für seine Umgebung. Für die Zusammenarbeit ist das entscheidend. Vorbild sein bedeutet dabei nicht, perfekt zu sein. Vorbild sein bedeutet, sich bewusst zu sein, was ich denke, sage und tue und mich weiterzuentwickeln. In der Praxis heißt das, vor allem ehrlich zu sich selbst und anderen zu sein und im Dialog mit anderen sein Selbst- und Fremdbild abzugleichen.